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Seit mehr als zehn Jahren sind der Sportservice Lorinser, Sportliche Ausrüstung GmbH aus Winnenden und Glasurit Partner. „In meine Lackiererei kommt mir nichts anderes“, sagt Geschäftsführer Marcus Lorinser. Beim Auto-Salon Genf dokumentierte ein gemeinsamer Auftritt diese Verbundenheit. Glasurit-Logo und -Maskottchen, der Plüsch-Papagei, waren über all am Stand zu sehen. Im Blickpunkt aber standen natürlich vier mit Glasurit-Lacken beschichtete und veredelte Fahrzeuge, die die Herzen der Standbesucher höher schlagen ließen.

„Star“ der Edel-Fahrzeuge war die Lorinser SL-Klasse „Nardo 3“ auf Basis des Mercedes-Benz SL 600. In edlem Silber-Mattlack war der Nardo 3 nicht nur das extremste Fahrzeug am Lorinser-Messestand, sondern auch das schnellste Fahrzeug in der aktuellen Modellpalette des Mercedes-Veredlers. Kein Wunder, ist doch der Namenspate des 660 PS starken SL mit einem Top-Speed von 325 km/h  die berühmte Nardo-Hochgeschwindigkeitsstrecke in Süditalien. Die perfekte Synthese von Sportlichkeit und Luxus zeigt sich auch an der Innenausstattung mit Wohlfühlatmosphäre. Nur 50 Exemplare soll es vom „Nardo 3“ geben – alle lackiert mit Glasurit.

Bernd Sessner von Glasurit hatte Lorinser bei der Lackauswahl beraten. Marcus Lorinser war begeistert: „Besonders der „Nardo 3“ in Brillantsilber und mit mattem Klarlack überzogen, ist ein echter Höhepunkt.“ Ohnehin beobachtete er bei Messebesuchern und seinen Kunden einen Trend für „Matt“. „Matt wird viel nachgefragt, steht für eine Individuallösung und ist schon etwas Besonderes“, so der Unternehmens-Chef.    

Distinguiert, edel, sportlich: So präsentierte sich auch die Lorinser S-Klasse „L 55 GS“ auf Basis des Mercedes-Benz S 500 L. Sehr auffällig in Silber war auch die Lorinser GL-Klasse auf Basis des Mercedes-Benz GL 420 CDI, ein sehr repräsentatives Fahrzeug mit sportlich-luxuriösem Interieur. Erstmals live gezeigt wurde auch die Lorinser C-Klasse T-Modell auf Basis des Mercedes-Benz C 320 T CDI. Bislang existierte dieses Modell nur als virtuelle Studie – nun gab es das Modell mit der Lorinser-Handschrift erstmals in Genf zu sehen. Alle Fahrzeuge hatten eines gemeinsam: den Glasurit-Lack aus Münster.

Marcus Lorinser hat neben Genf immer auch die Automechanika in Frankfurt und die Internationale Automobil Ausstellung auf seinem Messeplan. Die nächste Präsentation wird daher auf der Automechanika vom 16. bis 21. September in Frankfurt sein – natürlich mit Glasurit-lackierten Fahrzeugen.